
Vor einiger Zeit habe ich in diesem Blog einen
Beitrag über das Defacement von Webseiten veröffentlicht. Über die anderen Methoden Code in fremde Webseiten mittels XSS Attacken habe ich lieber geschwiegen um nicht Nachahmer auf den Plan zu rufen. Doch es geht offenbar auch schlimmer.
Mittlerweile muss der böse Hacker wohl nicht mal mehr eine Seite knacken und dort seinen Malware-Code einschleusen, um letztendlich den Konsumenten auszurauben. Es geht doch einfacher, das Opfer kommt von selbst. Scheinbar reicht es, ein nützliches Utility anzubieten und der Kunde gibt freiwillig seine Daten preis. Und der Programmierer muss nur noch die
Passwörter sammeln. Schöne neue Web2.0 Welt.